| | Selektionsdiagnostik
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Darunter gehören u.a. das medizinische Modell, die psychologische
Diagnostik und die (traditionell verstandene!) pädagogische Diagnostik. |
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Sie beschäftigt sich in hohem Maße mit Zuordnungs-und Plazierungsfragen
im Zusammenhang mit Einzelpersonen und Gruppen. Bis heute versucht sie
Prüfverfahren mit dem Ziel der Entscheidungsfindung- und vorbereitung zu
erarbeiten. Es wurde und wird immer wieder versucht, die mit Zuordnungen
verbundenen Klassifizierungen und Rangordnungen zu präzisieren und mit
entsprechenden Meßniveaus verbesserte quantifizierbare Maßstäbe zu
entwickeln. Publikationen beschäftigen sich auch gegenwärtig meist mit
testtheoretischen Aspekten wie "Gütekriterien", "Aufgabenanalyse",
"Normierung"..... Eine entschiedene Hinwendung zum Kind, zu seinen
Problemen und Bedürfnissen findet nicht statt. |
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Besonders im Bereich der Pädagogischen Diagnostik ("Ist es schon ein wenig
Ernte der von Seiten der Förderdiagnostiker vorgetragenen Saat der Kritik?",
d.A.) erschließen sich inzwischen in der Fachwelt auch andere Möglichkeiten.
Gegenseitige konstruktive Annäherung bringt ein erweitertes Spektrum mit
sich. |
» Siehe auch: Pädagogische Diagnostik
» Siehe auch: Förderdiagnostik
Bundschuh, Praxiskonzepte der Förderdiagnostik
Bitte senden Sie Ihre Kommentare an Thomas Piruzgar-Merkle. Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisert am 28.08.00.
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